Warum Open Source?

Die Fakten sprechen für sich

1. US Cloud Act: Ihre Daten sind nicht sicher

Der US Cloud Act ermöglicht es US-Behörden, jederzeit und ohne Gerichtsbeschluss und Einspruchsmöglichkeit auf Daten bei US-Cloud-Anbietern zuzugreifen – auch wenn diese auf europäischen Servern liegen. Beispiel: Im Mai 2025 sperrte Microsoft den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) - MA hatten keinen Zugriff mehr auf Ihre Daten und E-Mails – was für eine technische Erpressbarkeit.

Microsoft sperrt ICC: Technische Erpressbarkeit bewiesen

2. Komplexität = Sicherheitslücken

Die Komplexität von Microsoft-Systemen ist direkt proportional zur Anzahl der Sicherheitslücken, die regelmäßig gepatcht werden müssen. Derselbe Text erzeugt in Microsoft-Formaten 100+ Zeilen Code – in Open Source (LibreOffice) nur 10 Zeilen. Das bedeutet: 10-fache Angriffsfläche für Schadsoftware.

ARD Dokumentation: “Das Microsoft-Dilemma”

3. BSI-Warnung: Microsoft-Cloud-Strukturen erhöhen Angriffsfläche massiv

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist in seinen Lageberichten (2025) kontinuierlich darauf hin, dass mit steigender Digitalisierung, Vernetzung und dem Einsatz komplexer Cloud-Strukturen (wie Microsoft Azure oder Copilot) die Angriffsfläche massiv zunimmt.

BSI Lagebericht zur IT-Sicherheit 2025

4. Nur Open Source garantiert digitale Souveränität

Das EU-Parlament macht es deutlich: Ohne Open Source wird Europa zur “Softwarekolonie” amerikanischer Konzerne. Die Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern gefährdet nicht nur Ihre Daten, sondern auch Ihre Handlungsfähigkeit.

EU-Parlament: Vorschläge für mehr digitale Souveränität

Offen und gleichzeitig sicher – geht das?

Ja, das geht.

Quelloffene Software gibt es so lange wie das Internet selbst. Bis heute halten diese Codes das Internet in Betrieb.

Open Source gehört keiner Einzelperson und keinem Unternehmen. Eine globale Entwickler-Community verbessert die Produkte permanent – seit Jahrzehnten. Die Software passt sich automatisch steigenden Anforderungen an.

Nicht umsonst basieren die Clouds von Microsoft, Google und Amazon auf Open Source Software.

Wir kombinieren diese Basis zu einer flexiblen Lösung, die Ihr Unternehmen sicher gegen Ransomware und Datenverluste macht.

Warum ist das wichtig: Die Bedrohungslage

📊

5 Mrd.

Malware-Angriffe jährlich mit ca. 1.000 verschiedenen Malware-Typen

Quelle: Wikipedia Malvertising

🔓

11.000

Sicherheitslücken im Schnitt bei deutschen Unternehmen: fehlende Updates, Fehlkonfigurationen, falsch verwaltete Anmeldeinformationen

Quelle: heise.de

💰

90%

der deutschen Firmen halten Rücklagen für Ransomware-Vorfälle bereit

Sind Sie wirklich sicher?

InQuant vs. Traditionelle IT-Dienstleister

Ansatz Traditionelle Anbieter InQuant
Software-Stack Proprietär (Microsoft, SAP, etc.) Open Source
Vendor Lock-in Ja (Abhängigkeit) Nein
Disaster Recovery 2-3 Wochen (Branchenschnitt) 4-8 Stunden
Betriebskosten Steigend (Abo-Modelle) bis 80% reduziert
Transparenz Black Box Auditierbar
Daten-Location Cloud (oft USA) Ihr Rechenzentrum
Wartungsaufwand Hoch 5x weniger
KI-Strategie Cloud-KI (Copilot, ChatGPT) On-Premises KI (Spotwiser, CADrine)
Konstruktions-Know-how In Köpfen, geht mit MA Dokumentiert in Feature-Funktions-Map

Konkrete Einsparpotenziale

Was Open Source wirklich kostet (und spart)

Tatsächliche Zahlen statt Marketing-Versprechen:

Proprietäre Lösung (100 MA)

  • Lizenzen: 100 x 30 EUR/Monat = 36.000 EUR/Jahr
  • Cloud-Infrastruktur: ~24.000 EUR/Jahr
  • Support & Wartung: ~15.000 EUR/Jahr

Gesamt: ~75.000 EUR/Jahr

InQuant Open Source (100 MA)

  • Lizenzen: 0 EUR/Jahr (FOSS)
  • Eigene Hardware (amortisiert): ~8.000 EUR/Jahr
  • Support & Wartung: ~12.000 EUR/Jahr

Gesamt: ~20.000 EUR/Jahr

Ersparnis: 55.000 EUR/Jahr (73%)

Potentielle Ersparnis im Schnitt

Bereich Ersparnis Bemerkung
Lizenzkosten 80% – 100% Kernvorteil von FOSS - keine Lizenzgebühren
Betriebskosten (TCO) 10% – 30% Inkl. Personal & Support - weniger Wartungsaufwand
Vermeidung von Preiserhöhungen 5% – 20% Basierend auf MS-Preisanpassungen 2026 (bis +30%)
Systemflexibilität ~25% Geringere Kosten für Integration & Anpassung

Hinweis: Microsoft kündigt für 2026 Preiserhöhungen von bis zu 30% an - Open Source schützt vor solchen Kostenfallen.

Bitkom Open Source Monitor 2025: Studien zu Einsparpotenzialen

What You Get (and Don’t Get)

Was Sie von uns NICHT bekommen:

Lange Checklisten
1000-seitige Kompendien wie vom BSI


Teure Viren- und Malwarescanner
die Kreativität behindern


E-Mail mit Rätselraten
ob Inhalte “vertrauenswürdig” sind


Cloud-Zwang
mit Kontrollverlust


Vendor Lock-in
mit steigenden Abo-Kosten

Was Sie von uns bekommen:

Sichere IT-Architektur
ISO 27001-zertifiziert


Security-by-Design
Sicherheit von Anfang an mitgedacht


E-Mail ohne Angst
Mitarbeiter können Links und Attachments öffnen


Disaster Recovery
in unter 8h


Spotwiser
Unternehmenswissen in 3 Sekunden, On-Premises


CADrine
Konstruieren in Prosa, dokumentiert, reviewbar

Signifikant reduzierte Betriebskosten. Open Source ohne Vendor Lock-in. Volle Souveränität über Ihre Daten.