Die Fakten sprechen für sich
Der US Cloud Act ermöglicht es US-Behörden, jederzeit und ohne Gerichtsbeschluss und Einspruchsmöglichkeit auf Daten bei US-Cloud-Anbietern zuzugreifen – auch wenn diese auf europäischen Servern liegen. Beispiel: Im Mai 2025 sperrte Microsoft den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) - MA hatten keinen Zugriff mehr auf Ihre Daten und E-Mails – was für eine technische Erpressbarkeit.
Die Komplexität von Microsoft-Systemen ist direkt proportional zur Anzahl der Sicherheitslücken, die regelmäßig gepatcht werden müssen. Derselbe Text erzeugt in Microsoft-Formaten 100+ Zeilen Code – in Open Source (LibreOffice) nur 10 Zeilen. Das bedeutet: 10-fache Angriffsfläche für Schadsoftware.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist in seinen Lageberichten (2025) kontinuierlich darauf hin, dass mit steigender Digitalisierung, Vernetzung und dem Einsatz komplexer Cloud-Strukturen (wie Microsoft Azure oder Copilot) die Angriffsfläche massiv zunimmt.
Das EU-Parlament macht es deutlich: Ohne Open Source wird Europa zur “Softwarekolonie” amerikanischer Konzerne. Die Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern gefährdet nicht nur Ihre Daten, sondern auch Ihre Handlungsfähigkeit.
Ja, das geht.
Quelloffene Software gibt es so lange wie das Internet selbst. Bis heute halten diese Codes das Internet in Betrieb.
Open Source gehört keiner Einzelperson und keinem Unternehmen. Eine globale Entwickler-Community verbessert die Produkte permanent – seit Jahrzehnten. Die Software passt sich automatisch steigenden Anforderungen an.
Nicht umsonst basieren die Clouds von Microsoft, Google und Amazon auf Open Source Software.
Wir kombinieren diese Basis zu einer flexiblen Lösung, die Ihr Unternehmen sicher gegen Ransomware und Datenverluste macht.
Malware-Angriffe jährlich mit ca. 1.000 verschiedenen Malware-Typen
Sicherheitslücken im Schnitt bei deutschen Unternehmen: fehlende Updates, Fehlkonfigurationen, falsch verwaltete Anmeldeinformationen
der deutschen Firmen halten Rücklagen für Ransomware-Vorfälle bereit
Sind Sie wirklich sicher?
| Ansatz | Traditionelle Anbieter | InQuant |
|---|---|---|
| Software-Stack | Proprietär (Microsoft, SAP, etc.) | Open Source |
| Vendor Lock-in | Ja (Abhängigkeit) | Nein |
| Disaster Recovery | 2-3 Wochen (Branchenschnitt) | 4-8 Stunden |
| Betriebskosten | Steigend (Abo-Modelle) | bis 80% reduziert |
| Transparenz | Black Box | Auditierbar |
| Daten-Location | Cloud (oft USA) | Ihr Rechenzentrum |
| Wartungsaufwand | Hoch | 5x weniger |
| KI-Strategie | Cloud-KI (Copilot, ChatGPT) | On-Premises KI (Spotwiser, CADrine) |
| Konstruktions-Know-how | In Köpfen, geht mit MA | Dokumentiert in Feature-Funktions-Map |
Tatsächliche Zahlen statt Marketing-Versprechen:
Gesamt: ~75.000 EUR/Jahr
Gesamt: ~20.000 EUR/Jahr
| Bereich | Ersparnis | Bemerkung |
|---|---|---|
| Lizenzkosten | 80% – 100% | Kernvorteil von FOSS - keine Lizenzgebühren |
| Betriebskosten (TCO) | 10% – 30% | Inkl. Personal & Support - weniger Wartungsaufwand |
| Vermeidung von Preiserhöhungen | 5% – 20% | Basierend auf MS-Preisanpassungen 2026 (bis +30%) |
| Systemflexibilität | ~25% | Geringere Kosten für Integration & Anpassung |
Hinweis: Microsoft kündigt für 2026 Preiserhöhungen von bis zu 30% an - Open Source schützt vor solchen Kostenfallen.
Bitkom Open Source Monitor 2025: Studien zu Einsparpotenzialen
Lange Checklisten
1000-seitige Kompendien wie vom BSI
Teure Viren- und Malwarescanner
die Kreativität behindern
E-Mail mit Rätselraten
ob Inhalte “vertrauenswürdig” sind
Cloud-Zwang
mit Kontrollverlust
Vendor Lock-in
mit steigenden Abo-Kosten
Sichere IT-Architektur
ISO 27001-zertifiziert
Security-by-Design
Sicherheit von Anfang an mitgedacht
E-Mail ohne Angst
Mitarbeiter können Links und Attachments öffnen
Disaster Recovery
in unter 8h
Spotwiser
Unternehmenswissen in 3 Sekunden, On-Premises
CADrine
Konstruieren in Prosa, dokumentiert, reviewbar
Signifikant reduzierte Betriebskosten. Open Source ohne Vendor Lock-in. Volle Souveränität über Ihre Daten.